Angelika Esch - Für Pützchen/Bechlinghoven/Holtorf und Ungarten im Rat!

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich freue mich, Sie auf meiner Homepage begrüßen zu dürfen!

Mit dieser Webseite möchte ich mich gerne als Stadtverordneter für den Wahlkreis 33 (Pützchen/Bechlinghoven/Holtorf/Ungarten) vorstellen und Ihnen einen Einblick in meine politische Tätigkeit und meine inhaltlichen Schwerpunkte geben.

Unsere Stadt zu gestalten und zu entwickeln, für die Zukunft zu rüsten und lebens- und liebenswert zu machen, ist nicht nur die Aufgabe des Einzelnen und der Parteien, sondern geht uns alle an. Gerade deshalb bin ich als Stadtverordneter auch auf Ihre Rückmeldung angewiesen. Haben Sie Kritik oder Zuspruch, brennt Ihnen ein Thema unter den Nägeln, so lassen Sie es mich gerne wissen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf; ich habe ein offenes Ohr für Ihre Anliegen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Angelika Esch

Stellvertretende Vorsitzende SPD-Ratsfraktion

 

22.05.2017 in Justiz und Inneres von Renate Hendricks

„Haus der Sicherheit“ scheitert an der Deutschen Bahn

 

Gemeinsame Anstrengungen von Politik, Stadt und Polizei führen nicht zum Erfolg

Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber und die Bonner Landtagsabgeordnete Renate Hendricks zeigen sich angesichts des Scheiterns des Modellprojekts „Haus der Sicherheit“ enttäuscht. „Das Haus der Sicherheit war aktueller denn je. In Anbetracht der aktuellen sicherheitspolitischen Situation wäre die Bündelung aller Kräfte von Polizei und Ordnungsamt an einem Ort ein großer Schritt gewesen.“

 

17.05.2017 in Bildung & Forschung von SPD Bonn

Bonn wird Modellkommune für OpenGovernment

 

Die Stadt Bonn ist als eine von neun Kommunen bzw. Landkreisen zur Modellkommune für OpenGovernment ausgewählt worden. Das vom Bundesinnenministerium und dem Städte- und Landkreistag ausgelobte Pilotprojekt wird die Kommunen bei der Planung und Umsetzung von Open Government-Maßnahmen unterstützen.

„Ich freue mich“, so Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber, dass die Stadt eine überzeugende Bewerbung für dieses Vorhaben abgegeben hat. Mit dem Modell sollen Transparenz in der Verwaltung und mehr Beteiligung für die Bürgerinnen und Bürger etabliert werden.“

Die Modellkommunen werden zwei Jahre lang mit 50.000 Euro bei der Konzeptionierung und Umsetzung von OpenGovernmen Maßnahmen unterstützt.

„Passend dazu haben wir heute im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz das OpenData-Gesetz beschlossen“ erklärt Kelber (SPD) weiter. „Damit werden neue Dienstleistungen und Unternehmensgründungen ermöglicht. Beides zusammen wird in Bonn sicher für neue Firmen und Arbeitsplätze sorgen.“

17.05.2017 in Verkehr von SPD Bonn

ÖPNV-Seilbahn kann innerstädtischen Verkehr entlasten

 

Innerhalb einer Viertelstunde von Beuel auf den Venusberg zur Arbeit schweben? In Bonn sieht so vielleicht die Zukunft aus. Am Dienstag stellte die Verwaltung die Machbarkeitsstudie für eine Seilbahn auf der Strecke Venusberg – UN-Campus – Beuel vor. Das Experten-Team, das die Studie erstellt hat, sieht die Seilbahn als technisch machbar und verkehrsentlastend an. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn steht dem Vorhaben positiv gegenüber und wird sich intensiv mit der Studie auseinandersetzen, um auf Basis der Vor- und Nachteile der geprüften Varianten auszuloten, welche Variante sie für geeignet hält.
„Der Straßenverkehr in Bonn, ob auf den Venusberg hinauf, über eine der drei Rheinbrücken oder entlang der B9 sprengt heute schon alle Grenzen und er wird in den nächsten Jahren noch weiter zunehmen“, so Dr. Helmut Redeker, planungspolitischer Sprecher der Fraktion. „Daher sind wir immer auf der Suche nach alternativen Möglichkeiten, um die innerstädtischen Verkehrsströme zu entlasten. Die Seilbahn stellt hier eine interessante Variante dar, wenn sie optimal in das bestehende ÖPNV-Netz eingebunden ist. Vom Venusberg aus sollte sie zudem den Rhein überqueren und so beide Rheinseiten verbinden.

17.05.2017 in Sport von SPD Bonn

Nach dem Bürgerentscheid: SPD fordert Konzepte für Schulschwimmen und kurfürstliche Zeile

 

Das Kurfürstenbad als städtisches Schwimmbad ist wohl Geschichte, das Freibad Friesdorf wird ab 2018 ein Traglufthallen-Dach tragen und die Sanierung des Hardtbergbades hat noch nicht begonnen – dies alles birgt erhebliche Gefahren für den Schwimmunterricht im Schuljahr 2017/18. Deshalb fordert die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn in einem Antrag für die Sportausschusssitzung am 18. Mai von der Verwaltung, kurzfristig ein Konzept vorzulegen, wie das Schulschwimmen in den nächsten Jahren gesichert werden soll.

Gabi Mayer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sportpolitische Sprecherin, dazu: „Viele Eltern sind unsicher, wie es in Bonn mit dem Schulschwimmen weitergeht und befürchten einen eklatanten Nachteil für ihre Kinder. Um diesen Sorgen zu begegnen, muss die Verwaltung jetzt einen nachvollziehbaren Plan vorlegen, wie das Schulschwimmen kurz- und langfristig gesichert werden soll. Dazu gehört es auch, aufzuzeigen, wie alle Schulschwimmbäder als solche erhalten werden sollen.“ Auch die Sanierung des Hardtbergbades und die Ertüchtigung des Frankenbades müssen schnellstmöglich begonnen werden. „Wir können es uns nicht leisten, dass bis zur Fertigstellung des Zentralbades an einem weiteren Bad gravierende Mängel auftreten, die zur Schließung führen wie einst beim Kurfürstenbad.“

03.05.2017 in Kommunalpolitik von SPD Bonn

Barrierefreier Flughafenbus: SPD erwartet Lösung

 

Als im Januar öffentlich wurde, dass der Flughafenbus der Linie SB60 aus Sicherheitsgründen keine Rollstühle mitnehmen dürfe, war die Empörung zu Recht groß. Die SPD-Fraktion stellte damals den Antrag, die Verwaltung solle Lösungen vorlegen, die eine Fahrt zwischen Bonn und dem Flughafen Köln-Bonn barrierefrei ermöglicht. Inzwischen liegt die Antwort der Verwaltung vor und diese lässt erkennen, dass das Problem erkannt ist und Lösungen erarbeitet werden.
Gabi Mayer, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin, begrüßt dies: „Wir lagen und liegen mit unserer Forderung nach einem barrierefreien ÖPNV auch auf der Schnellbuslinie zum Flughafen richtig. Die Verwaltung weist auch nochmal darauf hin, dass die Barrierefreiheit nicht nur wünschenswert, sondern ab dem Jahr 2022 auch gesetzlich vorgeschrieben ist. Natürlich drängen wir darauf, im Sinne der in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen deutlich früher eine Lösung zu finden als 2022.“

 

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